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Wir Frauen wünschen uns am meisten eine schön füllige, straffe, verführerisch attraktive Oberweite, die unsere Figur in jeder Art Klamotten gut proportioniert erschienen lässt und unsere Selbstwertgefühle stärkt. Kein Wunder also, dass die meisten von uns wenigstens natürliche brustvergrößerung einmal im Leben die möglichkeit einer chirurgischen Brustaugmentation erwogen haben.
Wie aber läuft ein solches Verfahren ab? Die allgemein tatoveringer unter den Namen „operative Brustvergrösserung” bekannte Chirurgie beruht im Grunde auf dem Einlegen von Silikonkissen oder Implantaten aus Silikon mit einer Füllung aus Kochsalzlösung, deren Plazierung vor oder hinter der Brustmuskel durch einen Schnitt in der Brusthaut erfolgt. Dabei können verschiedene Schnitttechniken und Methoden für das Einsetzen der Implantate angewandt werden, deren Wahl sich meistens an die Art und Beschaffenheit der Implantate sowie an die individuellen Wünsche und Erwartungen der Patientin selbst richten.
Trotz modernster Technik ist eine chirurgische Brustvergrösserung wie jede andere Operation natürlich keineswegs risikofrei, sodass bei und / oder nach dem Eingriff folgende Komplikationen auftreten können:
-Schmerzen oder Spannungsgefühle an der Brust
-Über- oder Unempfindlichkeit der Brustwarzen
-Taubheitsgefühle an den Schnittstellen in der unteren Brustfalte
-Entzündungen im Implantat-Lager oder Verhärtungen des Brustgewebes
-Bildung von Kapselfibrosen, welche die chirurgische Entfernung und das Austauschen der Implantate erforderlich macht.
Gott sei Dank ist das Verzichten auf eine Operation heute auch möglich, denn es stehen auf dem derzeitigen Markt vielfältige Produkte und Methoden zur Verfügung, welche Alternative für eine sog. „natürliche” Brustvergrösserung darstellen. Unter anderen sollen also brustvergrössernde Vakuumgeräte, Cremen, Pillen und Übungen dafür sorgen, dass eine Brustvergrösserung ohne OP erzielt wird.
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