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Sie träumen von einem üppigen Busen und einer schmalen Wespentaille zugleich? Die neuesten Erkentnisse der medizinischen Forschung im Bereich der krampfadern Stammzellenforschung lassen Sie jetzt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Revolution auf dem Gebiet der ästhetischen Brustvergrösserung
Über zwanzig Jahren waren vor allem Schönheitschirurgen damit beschäftigt, neuartige Verfahren für eine silikonfreie Augmentation der weiblichen Brust zu entwickeln. Also wurde vielfach der Versuch gemacht, durch Liposuktion an den beiden „Problemzonen” Bauch und Hüften körpereigenes Fettgewebe zu gewinnen, dass nachher ohne jede Aufbereitung in die Brüste eingespritzt wurde. Doch das brustpumpe so injizierte Gewebe fand in der Regel nicht ausreichend Durchblutung und starbt kurz nach dem Eingriff ab, was Verhärtungen und zum Teil schlimme Komplikationen zur Folge hatte. Mit Hilfe im Labor angereicherter Stammzellen lassen sich neulich jene Komplikationen beseitigen, denn das neu implantierte Fettgewebe vermehrt sich in seinem neuen Lager natürlich und bildet selbst neue Blutgefässe, welche es ausreichend durchbluten.
Bei der Volumenerweiterung der weiblichen Brust mittels Stammzellen wird der Patientin durch Fettabsaugung körpereigenes Fettgewebe entnommen, aus welchem jene Stammzellen gewonnen werden, die ihr dann in die Brüste eingespritzt werden sollen. Die darin eingelegten Stammzellen eintwickeln sich in ihrem neuen Lager weiter, und lassen die Brüste somit um höchstens eine Körbchengrösse grösser werden.
Die Brustvergrösserung durch Stammzellen ist in der Europäischen Union bisher nur an ehemaligen Brustkrebspatientinnen erprobt worden, die nach einer chirurgischen Krebsbehandlung einer teilweisen oder totalen Rekonstruktion des Brustgewebes bedurften. Angesichts des grossen Erfolgs dieser Technik setzen sich Fachärzte für Schönheitschirurgie zunehmend für den Einsatz von Stammzellen zur Brustvergrösserung auch bei gesunden Frauen.
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